Am 7. Jänner 2026 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Strasshof um 15:12 Uhr zu einem Brand im Verschubgleisbereich alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es im Bereich eines Gleisschwellers zu einem Schwelbrand, der eine rasche Intervention der Feuerwehr erforderlich machte.
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Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde umgehend mit der Erkundung und den ersten Löscharbeiten begonnen. Um einen uneingeschränkten und sicheren Zugang zum betroffenen Bereich zu ermöglichen, versetzten die vor Ort anwesenden Facharbeiter der Eisenbahngesellschaft den am Gleis abgestellten Zug. Diese Maßnahme trug wesentlich dazu bei, ein sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
Nach der Freigabe des Gleises durch den zuständigen Notfallkoordinator konnte mit der weiteren Brandbekämpfung fortgefahren werden. Der betroffene Gleisschweller wurde geöffnet, um gezielt an die noch vorhandenen Glutnester zu gelangen. Diese wurden sorgfältig abgelöscht, um ein erneutes Aufflammen und Ausbreiten des Brandes auszuschließen.
Im Anschluss erfolgte eine umfassende Kontrolle des betroffenen Bereichs mittels Wärmebildkamera, bei der keine weiteren Hitzequellen oder Glutreste festgestellt werden konnten. Nachdem der Brand vollständig gelöscht und keine Gefahr mehr gegeben war, konnte der Einsatz beendet werden.
Die Einsatzstelle wurde nach dem Eintreffen des Notfallkoordinators ordnungsgemäß an diesen übergeben. Im Einsatz standen: Das Voraus, Tank 3 und das Kommandofahrzeug mit 14 Einsatzkräften, die Polizei Niederösterreich sowie der ÖBB Notfallkoordinator.