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Vom Feuerlöschzeughaus zum Feuerwehrhaus 2000
Mit der Aufstellung einer Freiwilligen Eisenbahn Feuerwehr im Jahre 1910 musste ein, in der damaligen Zeit, sogenanntes Feuerlöschzeughaus errichtet werden. An bei die Kopie des Normalplanes des Feuerlöschzeughauses, der für eine Holzkonstruktion ausgerichtet war und von der k.k. Nordbahndirektion angefertigt wurde. Daneben wurde auch ein Brunnen gegraben, um die Löschwasserversorgung sicher zu stellen. Manch Strasshofer kann sich noch an diese Hütte erinnern, da diese erst 1980, sowohl auch der Brunnen, dem neu errichteten Parkplatz weichen musste. Nach dem ersten Weltkriege wurde ein neuer, größerer Holzbau erstellt, um die inzwischen stückzahlmäßig gewachsenen Geräte und Fahrzeuge, aufzunehmen und vor Witterungseinflüsse zu schützen. Die im Jahre 1948 gegründete Freiwillige Feuerwehr Strasshof konnte das Gerätehaus mit benutzen. Somit hatte unsere Gemeinde acht Jahre lang zwei Feuerwehren. Die Freiwillige Eisenbahn Feuerwehr löste sich im Jahre 1956 auf und fusionierte sich mit der FF Strasshof.
Im Jahre 1953 konnte die FF Strasshof das neue Feuerwehrhaus, ein Ziegelbau, beziehen, als auch dem im Hofe befindlichen Tiefbohrbrunnen benützen. Infolge der Weiterentwicklung der FF Strasshof (steigende Zahl der Einsatzfahrzeuge) wurde ein Zubau notwendig, in welchem auch ein kleiner historischer Schauraum untergebracht wurde. Im Jahre 1987 wurde die feierliche Einweihung und Übergabe an die FF Strasshof vollzogen. Dreizehn Jahre danach stehen wir wieder abermals vor so einem Festakte.
Da die vom Lande Niederösterreich herausgegebene Mindestausrüstungsverordnung maßgebend dazu führte, den Fuhrpark zu unsere Gemeinde gebunden, musste den Fahrzeugpark abermals erweitern und Hand in Hand war ein neu Zubau und Umbau fällig. Zur Zeit finden zehn Fahrzeuge in den Garagen bequem Platz, auch notwendige Arbeitsräume und Lagerstätten mussten geschaffen werden. Automatisch wurden auch die Sanitäranlagen auf den neuesten Stand gebracht.
Wir freuen uns über das neue Gebäude und hoffen dadurch noch mehr Ansporn, für die Erfüllung unserer Tätigkeiten erhalten zu haben.
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